letzte Woche behauptete die bz der „antifa-lauti“ wäre angeblich in brand gesteckt worden. ob dem so war oder nicht spielt keine rolle, solche versuche von nazis linker infrastruktur zu schaden, dürfen nicht ohne konsequenzen für sie bleiben. aus diesem grund haben wir den gemeinsam genutzten renault (B-EA 7109) der nazis hendrik möbus und christian schöndorfer den flammen übergeben.

beide betreiben im plänterwald den ns black metal versand merchant of death, mit dem sie nazipropaganda vertreiben und sind als international vernetzte nazis maßgeblich an der organisation von nazikonzerten im in- und ausland beteiligt. möbus war mitglied der naziband absurd und wurde bekannt als satansmörder von sondershausen, weil er mit seinen damaligen bandkollegen einen mitschüler ermordete. beide nazis mit mehrjähriger hafterfahrung nutzen den wagen zur abwicklung ihrer versandgeschäfte. schon das wäre ausreichender grund, das auto abzufackeln. beide unterstützten mit ihrer shirt-druckerei aber auch die militanten nazis von nw berlin – verantwortlich für diverse anschläge auf linke einrichtungen – indem sie soli-shirts für die gruppe herstellten (aufdruck: Wir sind alle nw berlin mit brennenden phantasien). beide sind eng befreundet mit sebastian schmidtke von der npd und nw berlin. insofern konnten wir gleich zwei ziele umsetzen: einem naziversand schaden und nw berlin unterstützter einen denkzettel verpassen.

Quelle: linksunten.indymedia.org, 21. August 2014