Nicht mehr so weiter…

Zur Untätigkeit und zum verschweigen organisierter Neonazis im Sport Jugendclub Buch (SJC).

Der Pankower Ortsteil Berlin-Buch ist seit Sommer vergangenen Jahres auf Grund zunehmender Propaganda-Aktivitäten von Neonazis immer wieder in den Focus der Öffentlichkeit geraten. Maßgeblich verantwortlich für die zahlreichen rechten Schmierereien, Plakate und Aufkleber im Viertel ist die Gruppierung »Freie Nationalisten Buch« (FN-Buch).

Ein Dossier des Rechercheportals »Recherche und Aktion« machte Anfang September die wissentliche Duldung des FN-Buch-Aktivisten Fabian Knop im örtlichen Sportjugendclub öffentlich (1). Knop trat für das Ringerteam des SJC nahen Sportvereins SV Berlin Buch e.V. bei Turnieren an und war auch sonst bei Veranstaltungen und sozialen Zusammenkünften regelmäßig zu gegen. Weiterhin wurde auf die Sympathien für rechtes Gedankengut von Benno Atorf, dem Co-Trainers der Ringermannschaft hingewiesen.

Alle relevanten Informationen zu dem Thema wurden im bereits erwähnten Rechercheoutput zusammengefasst, auf den wir hiermit verweisen möchten:

»Tolerieren und Wegschauen: Akzeptierende Jugendarbeit mit Neonazis« https://linksunten.indymedia.org/de/node/94481

In einem Statement des SJC zur Sitzung des Pankower Kinder- und Jugendhilfeausschusses, der am 24. September 2013 zu dem Thema tagte, erklärte der SJC, sich jüngst von Fabian Knop und dem Co-Trainer Benno Atorf getrennt zu haben. Auch die »GSJ – Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit gGmbH«, Träger des SJC, verschickte legte eine am 10. September 2013 verfasste Mitteilung vor und eine Berliner Tageszeitung titelte vorgestern: »Nazis unterwandern Berlins Sportvereine« und berichtet damit über Fabian Knops Rausschmiss. Wenn nun schon alles zu dem Thema gesagt wurde und vermeintliche Konsequenzen gezogen wurden, warum dann noch ein Offener Brief?

Der Grund dieses Schreiben aufzusetzen liegt vor allem in den Vorgängen der letzten sechs Monate, in denen SJC und SV Buch praktisch zur Auseinandersetzung und den oben genannten Konsequenzen gezwungen werden mussten.

Der Fall Knop war lange bekannt

Der Kinder- und Jugendausschuss behandelte die Vorkommnisse am 24. September. Wie heraus kam wurde ein Sozialarbeiter des SJC durch einen Vertreter von Die LINKE bereits im April 2013 darauf angesprochen, was es mit der Information auf sich habe, das Rechte im SJC verkehren würden. Der Tipp bezüglich der Neonazis im SJC erfolgte damals wohl aus der Nachbarschaft, nach dem antifaschistischen Putzspaziergang am 2. März (2). Der Sozialarbeiter zeigte sich damals über den Hinweis des Linkspartei-Menschen nicht sonderlich überrascht. Bagatellisierend hieß es seitens des Sozialarbeiters sinngemäß »das sind Jugendliche die sich noch die Hörner abstoßen« würden. Dass es sich bei dem Hinweis um sie selben Personen handelte, die Buch mit rechten Propagandaaktionen überziehen, wurde letzten Endes über die Rechercheveröffentlichung Anfang September bestätigt.

Fabian Knop ist nachweislich seit Frühjahr 2012 in der rechten Szene aktiv. Spätestens, als im April 2013 Mitglieder von DIE LINKE darauf hinwiesen und nachdem im Mai des selben Jahres auch noch Plakate und Flugblätter über Knops Aktivitäten in Buch aufklärten, kann ein Wissen darüber von den Sozialarbeiter*innen des SJC nicht mehr geleugnet werden. Da Fabian Knop und Teile seines persönlichen Umfeldes zu den regelmäßigen Nutzer*innen des SJC gehören, hätten nach dem Gespräch mit den Linksparteimitgliedern und den Hinweisen auf Knops Mitgliedschaft bei den FN-Buch nicht erst weitere sechs Monate ins Land ziehen dürfen. Doch es geschah erst einmal gar nichts. Zuerst wurde noch verharmlost und anschließend wurde sich ein halbes Jahr lang zum Thema bedeckt gehalten und nichts weiter unternommen.

Statt dessen konnte Fabian Knop, trotz des Wissens der Pädagog*innen, weiter im Jugendclub verkehren und an Wettkämpfen für den SV-Buch teilnehmen. Der Leiter des SJC, gleichzeitig Cheftrainer des SV-Buch, Peter Mandelkow, lud Knop sogar noch am 3. August zum Ringerfest der »Bucher Ringerwölfe« ein. Auch bei den Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des SJC am 28. August 2013 war Fabian Knop wieder zugegen.

Ringerverband schaltete sich ein

Aufgrund genau dieser Vorgeschichte können wir die Umstände von Knops Rausschmiss, die Mandelkow am vergangenen Dienstag gegenüber dem Berliner Kurier schilderte (3), nur mit Erstaunen und Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen: er persönlich habe letztendlich Knop Ende August beim Aufhängen von NPD-Plakaten »erwischt« und unverzüglich für seinen Rauswurf gesorgt! Zurückliegende Gespräche und Hinweise jeweils vom April und Mai 2013 finden in dieser Schilderung der Ereignisse keinen Platz, auch die umfangreichen Recherchen, die zuletzt Anfang September veröffentlicht wurden, und eine kurz darauf folgende Intervention des Berliner Ringerverbands, blendet Mandelkow in seinem Statement gegenüber der Öffentlichkeit aus. Denn tatsächlich setzte eine Anfrage des »Berliner Ringer-Verbands« (BRV) das Thema Fabian Knop notgedrungen Anfang September beim SJC wieder auf die Tagesordnung: der BRV ließ mitteilen, dass nach Kenntnisnahme der veröffentlichten Recherchen mit der Leitung des SJC Gespräche stattgefunden hätten in deren Folge Fabian Knop aus dem SV-Buch ausgeschlossen und der Räumlichkeiten des SJC verwiesen worden war (4).

Benno Atorf, langjähriger Trainer im SJC

In Bezug auf die Vorwürfe gegenüber dem Co-Trainer Benno Atorf, hieß es zudem vom BRV, dieser habe sich in einem Gespräch von »rechtem Gesinnungsgut« distanziert (5) und sein Facebook-Profil löschen lassen. Statt einem öffentlichen nachvollziehbaren Statement des Co-Trainers, der durch seinen Onlineauftritt sich politisch in die Nähe von Fabian Knop stellte, erklärte man damit das Spurenverwischen durch dessen Facebook-Profil-Löschung zum politisches Statement. In einer Verlautbarung des SJC-Trägers »GSJ – Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit gGmbH« vom 10.09.2013 heißt es hingegen zu Atorfs Rolle im SJC, er habe »ab Mai bis August 2013 eine Übergangstätigkeit im SJC Buch durchgeführt und leitete dort eine Ringergruppe als Co-Trainer. Ein Führungszeugnis wurde vorab eingeholt, es enthielt keine Eintragungen. Anfang September 2013 ermittelte der Projektleiter des SJC Buch, dass Atorf in rechtsextremen Kreisen verkehrt. Daraufhin wurde die Honorartätigkeit sofort gestoppt.« (6).

Dabei ist bekannt, dass Benno Atorf weitaus länger Jugendliche im Ringen unterrichtet hat, als angegeben. Auf der, bis vor wenigen Wochen noch öffentlichen, Facebook-Gruppe der »Bucher Ringer«, ließ sich auch für Außenstehende Atorfs Tätigkeit bei der Abteilung Ringen des SV Buch mindestens bis ins das Jahr 2011 einsehen. Handelt es sich im Statement der GSJ also um eine Wiedergabe der SJC-Position oder unmittelbares Wissen der GSJ-Geschäftsführung? Ist dies der Versuch einer Schadensbegrenzung seitens des SJC, über all die Zeit nichts gemerkt zu haben? Ob ehrenamtlich oder bezahlt, Atorf war langjähriger Trainer in der »Wolfshöhle«, wie die Halle des Sportvereins von den »Bucher Ringerwölfen« genannt wird.

Endlich Antworten auf offene Fragen

Wie dem auch sei: der Rauswurf von Fabian Knop, wie auch die Beendigung der Tätigkeit von Co-Trainer Benno Atorf waren richtig, nehmen aber die Leitung des SJC nicht aus der Verantwortung, nach all der Zeit, die geschwiegen und weggeschaut wurde. Eine kritische Reflexion über den Umgang mit aktiven Neonazis und rechten Tendenzen bei der eigenen Klientel, die sich nicht im zitieren der Antidiskriminierungs-Passagen aus Vereinssatzungen erschöpft, müsste vor allem dazu Stellung nehmen, warum es seitens des SJC nicht weitaus früher und »von innen heraus« zu Reaktionen kam. Denn der eigentliche Skandal besteht ja gerade in der mindestens halbjährigen wissentlichen Duldung von Knops Aktivitäten. Zusammen mit den kaum verdeckten Verquickungen nach rechts seitens des Co-Traines, ergibt das ein schlechtes Gesamtbild für den SJC.

Wir fordern hiermit den SJC, als auch an den SV-Berlin Buch zu einer Stellungnahme, zu folgenden Fragen auf:

– Seit wann sind den Sozialarbeiter*innen und Trainer*innen die rechten Aktivitäten Fabian Knops bekannt?

– Warum wurde nichts unternommen?

– Es liegen Kenntnisse vor, das Fabian Knop auch mit anderen rechtsgerichteten Jugendlichen im SJC verkehrte. Wie viele rechtsgerichtete Jugendliche oder aktive Neonazis waren/bzw. sind zu Gast im SJC?

– Wie erklärte Benno Atorf gegenüber dem SJC seine Kontakte zu Neonazis und seine Sympathien zu rechten Versänden? Wir fordern diesbezüglich eine persönliche Stellungnahme.

Ohne die ausreichende Klärung dieser Fragen kann sich der SV Buch auch dass, von ihm am 2. November veranstaltete Gedenkturnier (7), an den Ringer und Widerstandskämpfer Werner Seelenbinder sparen. Den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken, ohne ein verantwortliches und konsequentes Handeln im Jetzt daraus abzuleiten, wäre schlicht und ergreifend unglaubwürdig.

Von der Akzeptanz zum rechten Angstraum…

Noch ein paar allgemeine Worte zu den Ansätzen Akzeptierender Jugendarbeit, die einem in den letzten Jahren scheinbar wieder vermehrt begegnen: ein bisschen Sport und Freizeitaktivitäten mit jungen Neonazis, die sich »die Hörner abstoßen«, werden nicht dazu führen, dass eben diese ihre Taten und Weltanschauung überdenken und kritisch reflektieren. Die Parallele zum SCJ in Buch ergibt sich durch die Maxime »so lange im Club nichts passiert, ist uns was draußen passiert egal«. In Teilen Berlins schüchtern Neonazis immer wieder Migrant*innen und nicht rechte Menschen ein. Für die rechten Täter*innen hat dies keine Konsequenzen. Mensch schmückt mit ihren Fotos sogar die eigenen Internetauftritte, so wie im Falle des Facebook-Auftritts der »Bucher Ringerwölfe«, dessen Banner immer noch ein Foto mit Fabian Knop ziert. Die Duldung von Neonazis in Jugendeinrichtungen vermittelt ihnen, mit ihrer Einstellung akzeptierter Teil eines »unpolitischen« Jugendclubbetriebes zu sein. Dies führt in letzter Konsequenz immer zu einer Stärkung ihres Auftretens und damit zu einer Verschärfung der Situation in deren jeweiligen Aktionsraum.

Abschließende Worte

Wir wollen abschließend noch mal betonen, dass es uns nicht darum geht bezirkliche Jugendarbeit an sich in Verruf zu bringen. Auch wir haben uns in den Jahren 2008 & 2009 stark in einem breiten Bündnis engagiert, als es um die Schließung sämtlicher Jugendeinrichtungen im Bezirk ging (8). Jugendzentren sind und bleiben ein wichtiger Ort der persönlichen und politischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, welche durch emanzipatorische Ansätze der Sozialarbeiter*innen begleitet werden müssen. Dazu gehört jedoch auch die Auseinandersetzung mit politischen Gegebenheiten und Milieus. Das sehen wir allerdings insbesondere im Falle des SJC nicht in ausreichendem Maße gegeben und fordern daher eine öffentliche Debatte über die Bucher Zustände, zu denen auch die lange Zeit unkritische Haltung des SJC gegenüber den örtlichen Neonaziszene seinen Beitrag geleistet hat. In dieser Bitte richten wir uns auch direkt an das »Bucher Kinder- und Jugendnetzwerk«, dem auch der SJC angehört.

Die Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, die ebenfalls Teil des Netzwerkes ist sollte an einer Klärung ebenfalls Interesse haben, da Fabian Knop und dessen Gruppe regelmäßig Häuser der HOWOGE mit rechten Parolen und Symbolen besprüht.

Weiterhin fordern wir keine Wiedereinstellung oder anderweitige Beschäftigung Benno Atorfs im SJC oder dem SV Buch. Wir sind der Meinung, dass die politische Einstellung Atorfs ihn für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen disqualifiziert.

Wir hoffen auf eine angeregte Debatte und ein entschlossenes Handeln gegen rechte Strukturen in Buch, denn übersehbar ist es mittlerweile kaum noch: Berlin-Buch hat ein Neonaziproblem.

Exkurs: Akzeptanz, Angstraum, Brandanschläge:

Wir wollen dies am Beispiel des Neonazinetzwerkes »Nationaler Widerstand Berlin« (NW-Berlin) verdeutlichen: Im Sport-Jugend-Club Lichtenberg praktiziert mensch seit Jahren akzeptierende Jugendarbeit, was auch die Arbeit mit Neonazis einschließt. So hatten Lichtenberger Neonazis hier die Möglichkeit zu trainieren und den Fitnessraum zu nutzen. Im Jahr 2008 gelang es ihnen sogar, über den Sportjugendklub eine Turnhalle für ihre Kampfsportübungen zu bekommen. Völlig selbstbewusst ließen sich die Neonazis Lars Wünsche und Martin Kalina sogar noch beim Rumhängen an einer Kletterwand für ein offizielles Promo-Foto des SJC-Lichtenberg fotografieren. Solche rechte Klientel nahm der SJC-Sozialarbeiter Peter Steger schon in den 1990er Jahren zu einer Gedenkstättenfahrt ins KZ Buchenwald mit, wo diese in Uniformen und Springerstiefeln erschienen. Als im April 2008 das fahrende Museum »Zug der Erinnerung« in Lichtenberg hielt, versuchten Lichtenberger Neonazis, unter ihnen Martin Kalina, mit Knüppel den Zug anzugreifen (9). Während des Angriffs trug Kalina eine Trainingsjacke des SJC. Auch Lars Wünsche war zu jener Zeit immer wieder an Angriffen beteiligt. (10) Welche Ausmaße dies annehmen kann, zeigen die immer wiederkehrenden Angriffe gegen das Kinder- und Jugendzentrum Anton-Schmaus-Haus in Neukölln-Britz. 2011 wurde an dem Jugendhaus zwei mal Feuer gelegt, was erhebliche Schäden zur Folge hatte. Bei einem erneuten Brandanschlag im Oktober 2012 wurde das Haus völlig zerstört (11). Die Täter*innen sind dem Spektrum des »Nationalen Widerstandes Berlin« NW-Berlin zuzuordnen, eben jenem Neonazi-Netzwerk, dem auch die Neonazis angehören, die im SJC in Lichtenberg trainierten. Der NW, damals noch unter dem Label »Freie Kräfte Berlin« aktiv, betrieb bereits zu der Zeit die Homepage nw-berlin.net. Auf eben dieser Website wurde eine Liste geführt, die linke und alternative Lokalitäten, als auch politische Gegner*innen als Angriffsziele ausweist (12). So befand sich auch das Anton-Schmaus-Haus auf eben jener Liste. Nur eine Nacht vor dem Anschlag übernachtete noch eine Gruppe Kinder in der Einrichtung. Hätten sich die Neonazis also dazu entschlossen, diesen Anschlag nachts zuvor in die Tat umzusetzen, hätte dies tödliche Folgen gehabt. Dies zeigt, wohin das vom Sozialarbeiter des SJC verharmlosend als »Hörner abstoßen« bezeichnete neonazistische Wirken führen kann.

Auch Fabian Knop umgibt sich mittlerweile mit Aktivisten des NW-Berlin, so z.B. Christian Schmidt, mit der er an der Durchführung mehrerer Propaganda-Aktionen beteiligt war.

Exkurs: Ende

North East Antifascists (NEA)
26. September 2013

web: www.nea.antifa.de
mail: neariseup.net

Quellenangaben:
1: https://linksunten.indymedia.org/de/node/94481
2: https://linksunten.indymedia.org/de/node/81682
3: http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/braunes-mitglied-nazis-unterwandern-berlins-sportvereine-,7169128,24426568.html
4: https://linksunten.indymedia.org/de/node/95751
5: ebd.
6: »Klar gestellt – Stellungnahme der GSJ zum SJC Buch«, Berlin, 10.09.2013, Frank Kiepert-Petersen und Anita Reindl Geschäftsführung der GSJ gGmbH
7: http://www.bucher-ringer.de/wettkaempfe/werner-seelenbinder-gedenktunier
8: http://nea.antifa.de/lokales/helmholtzplatz_auruf.html / http://nea.antifa.de/lokales/helmholtzplatz_auruf.html/ http://nea.antifa.de/lokales/helmholtzplatz_kiezparade.html
9: http://www.antifa-berlin.info/silvio-meier08/ji_meldungen.html
10: 7: http://www.antifa-berlin.info/sites/default/files/dateien/artikel/fightback04.pdf
Am 22. April 2007 überfielen Lars Wünsche und fünf weitere Neonazis drei alternativ gekleidete Jugendliche am Bhf. Lichtenberg (Fightback 04, 2009 Seite 55). Am 16. Juni beteiligte sich Lars Wünsche an einem Angriff auf eine Veranstaltung der Antifa Teltow-Fläming in Rangsdorf. 30 mit Steinen, Pfefferspray und Schlagstöcken Neonazis versuchten hier Teilnehmer*innen anzugreifen (Fightback 04, 2009 Seite 64)
11: : http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2012/10/09/nazigewalt-in-berlin-polizeischutz-fur-falkenhaus_10197
12: http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/05/06/kugel-in-den-bauch-fur-demokraten-bundesprufstelle-indiziert-naziseite_6200

Quelle: North East Antifascists (NEA), 26. September 2013